Brustchirurgie bei Dr. Spiegl

Ästhetische Brustoperationen in Salzburg und im Tullnerfeld

Die Brust ist ein zentrales Symbol für Weiblichkeit und Körperharmonie – und gleichzeitig ein sehr sensibles Areal. Genetische Faktoren, Schwangerschaft und Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess können Form, Größe und Festigkeit nachhaltig verändern. Dr. Matthias Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und führt in seiner privaten Ordination ausschließlich ästhetische Brustoperationen durch; rekonstruktive Brustchirurgie nach onkologischen Eingriffen erfolgt nicht im privaten Setting. Da jede Brust anatomisch einzigartig ist, kommt kein standardisiertes Vorgehen zum Einsatz: für jeden Eingriff wird ein individuelles chirurgisches Konzept erstellt, das medizinische Sicherheit, Ästhetik und ein langfristig stabiles Ergebnis vereint. Die folgende Übersicht stellt die angebotenen Eingriffe kurz vor – über die jeweilige Detailseite gelangen Sie zu Technik, Ablauf, Nachsorge und Kosten.

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Brustvergrößerung mit Implantaten

Die Implantataugmentation zählt zu den weltweit häufigsten ästhetischen Eingriffen. Verwendet werden runde oder anatomische (tropfenförmige) Implantate; die Wahl richtet sich nach Thoraxform, vorhandenem Drüsengewebe und gewünschter Füllung des oberen Brustpols. Für die Lage des Implantats stehen die subglanduläre, die submuskuläre und die Dual-Plane-Technik zur Verfügung, die sich in Weichteildeckung, Rekonvaleszenz und Formverhalten bei Kontraktion des Pectoralis unterscheiden. Moderne Implantate bieten hohe Formstabilität und eine sehr natürliche Haptik.

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Bruststraffung (Mastopexie)

Die Mastopexie korrigiert eine erschlaffte oder abgesunkene Brust, etwa nach Schwangerschaft und Stillzeit oder nach stärkerer Gewichtsabnahme. Überschüssige Haut wird reseziert, der Drüsenkörper neu geformt und die Mamille in eine höhere, jugendlichere Position versetzt – ohne zwangsläufige Volumenvergrößerung. Je nach Ausmaß der Ptosis kommen die periareoläre Straffung, der L-Schnitt oder die T- beziehungsweise Ankertechnik zum Einsatz; bei deutlichem Volumendefizit ist die Kombination mit Implantaten oder Eigenfett möglich. Der Eingriff dauert in der Regel ein bis zwei Stunden in Vollnarkose, das Endergebnis zeigt sich nach etwa drei bis sechs Monaten.

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Brustvergrößerung mit Eigenfett

Beim Lipofilling wird körpereigenes Fettgewebe – meist aus Abdomen oder Oberschenkeln – über 3 bis 4 mm kleine Zugänge mit stumpfer Kanüle gewonnen, aufbereitet und gezielt in die Brust injiziert. Als Richtwert gilt ein Zuwachs von etwa einer Cup-Größe pro Sitzung; da rund 20 Prozent des Transplantats resorbiert werden, wird bewusst leicht überkorrigiert. Für größere Volumina kommen mehrere Sitzungen oder eine vorbereitende Vakuumexpansion (BRAVA) in Betracht. Voraussetzung sind eine wohlgeformte, nicht stark hängende Brust und ausreichend Fettgewebe an den Entnahmestellen – aufgrund der geringen benötigten Menge ist die Methode auch bei schlanken Patientinnen häufig möglich.

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Brustverkleinerung

Die Reduktionsplastik verringert Volumen und Gewicht der Brust und formt sie gleichzeitig neu. Indiziert ist sie vor allem bei chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterbeschwerden, bei Hautirritationen oder Ekzemen in der Unterbrustfalte, bei eingeschränkter Bewegungsfreiheit sowie bei psychischer Belastung durch die Brustgröße. Zur Verfügung stehen die T- beziehungsweise Ankertechnik mit sehr guten Formungsmöglichkeiten und narbensparende Verfahren, die ohne Schnitt in der Unterbrustfalte auskommen. Die Reduktion beträgt häufig ein bis drei Cup-Größen; in medizinisch begründeten Fällen kann eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse beantragt werden.

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Korrektur der Männerbrust (Gynäkomastie)

Die Gynäkomastie bezeichnet die Vergrößerung der männlichen Brust durch Drüsen- oder Fettgewebe. Unterschieden werden die echte Gynäkomastie mit Proliferation des Brustdrüsengewebes – häufig hormonell oder medikamentös bedingt –, die Pseudogynäkomastie (Lipomastie) mit reinem Fettgewebsüberschuss sowie die kombinierte Form. Über einen kleinen Zugang am Warzenhofrand wird das Drüsengewebe entfernt, bei Bedarf ergänzt durch eine feine Liposuktion zur Konturierung. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde und erfolgt in der Regel ambulant; bei stabilem Körpergewicht ist das Ergebnis dauerhaft.

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