Körperchirurgie bei Dr. Spiegl

Körperstraffung und Konturierung in Salzburg und im Tullnerfeld

Nach einer starken Gewichtsabnahme, nach Schwangerschaften oder im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses verliert die Haut an Elastizität – häufig an Stellen, die durch Sport und Ernährung nicht mehr zu beeinflussen sind. Die Körperchirurgie setzt genau dort an: Sie entfernt Gewebeüberschuss, strafft die darunterliegenden Strukturen und stellt die Körperkontur wieder her. Dr. Matthias Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und führt diese Eingriffe in Salzburg und im Tullnerfeld durch – je nach Umfang ambulant oder mit kurzem stationären Aufenthalt. Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Ausmaß und Lokalisation des Überschusses, von der Hautqualität und vom Zustand der Muskelhülle ab: eine Fettabsaugung ersetzt keine Straffung, und nicht jede Straffung passt zu jedem Befund. Voraussetzung für ein langfristig stabiles Ergebnis ist in allen Fällen ein gehaltenes Körpergewicht. Die folgende Übersicht stellt die angebotenen Eingriffe kurz vor – über die jeweilige Detailseite gelangen Sie zu Technik, Ablauf, Nachsorge und Kosten.

Gleich zum gewünschten Thema springen?

Bodylift

Der Bodylift ist die umfassendste Form der Körperstraffung und kommt vor allem nach massivem Gewichtsverlust oder nach bariatrischer Operation infrage. Je nach Befund wird zwischen unterem Bodylift (Bauch, Hüften, Gesäß, kombinierbar mit einer Oberschenkelstraffung), oberem Bodylift (Brust, Rücken, gegebenenfalls Oberarme) und Ganzkörper-Bodylift unterschieden. Die Schnittführung folgt möglichst der Bikinilinie oder natürlichen Hautfalten; bei Bedarf werden lokale Fettdepots zusätzlich abgesaugt. Der Eingriff dauert je nach Umfang zweieinhalb bis sechs Stunden in Vollnarkose und erfolgt stationär mit zwei bis drei Nächten; anschließend wird etwa sechs Wochen Kompressionskleidung getragen.

› Zur Detailseite: Bodylift

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Die Abdominoplastik entfernt überschüssige Haut und Fettgewebe am Bauch und strafft gleichzeitig die auseinandergewichene Bauchmuskulatur. Indiziert ist sie nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch bei funktionellen Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Haltungsproblemen sowie bei Befunden wie Nabelbruch oder Rektusdiastase. Bei der klassischen Variante verläuft der Schnitt von Hüfte zu Hüfte, der Nabel wird abgetrennt und neu eingesetzt und die Rektusscheide vernäht; eine Fettabsaugung kann ergänzt werden. Zur Abgrenzung wichtig: eine reine Fettabsaugung entfernt keine erschlaffte Haut und strafft die Muskelhülle nicht.

› Zur Detailseite: Bauchdeckenstraffung

Mini-Abdominoplastik

Die Mini-Abdominoplastik beschränkt sich auf den Bereich unterhalb des Nabels und kommt bei mäßigem Hautüberschuss, kleineren Fettansammlungen und fester Bauchwand ohne größere Rektusdiastase infrage. Der Schnitt liegt knapp oberhalb der Schamhaargrenze, der Nabel wird nicht umschnitten; Saugdrainagen sind in der Regel nicht erforderlich. Der Eingriff dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden in Vollnarkose und erfolgt ambulant oder mit einer Übernachtung. Kompressionskleidung wird vier bis sechs Wochen getragen, das Endergebnis zeigt sich nach drei bis sechs Monaten und bleibt bei stabilem Körpergewicht erhalten.

› Zur Detailseite: Mini-Abdominoplastik

Oberarmstraffung (Brachioplastik)

Die Brachioplastik entfernt Hautüberschuss und Fettgewebe an den Oberarmen und formt die Armkontur neu – typischerweise nach einer Gewichtsabnahme oder bei altersbedingtem Elastizitätsverlust. Der Zugang liegt an der Innenseite des Oberarms, wo die Narbe am wenigsten auffällt; der Eingriff wird grundsätzlich mit einer Fettabsaugung kombiniert. Die Operation dauert etwa eine Stunde, erfolgt ambulant in Vollnarkose und benötigt in der Regel keine Drainagen. Für vier bis fünf Wochen wird ein Kompressionsärmel getragen, Sport ist nach etwa vier bis sechs Wochen wieder möglich.

› Zur Detailseite: Oberarmstraffung

Oberschenkelstraffung

Die Oberschenkelstraffung behandelt Hautüberschuss an den Oberschenkelinnenseiten, der nach starkem Gewichtsverlust häufig nicht nur optisch, sondern auch funktionell störend ist – durch Reibung und Wundwerden. Zur Verfügung stehen die vertikale Schnittführung entlang der Beininnenseite, die horizontale im Leistenbereich und der T-Schnitt als Kombination beider; je nach Technik wird zuvor Fett abgesaugt. Der Eingriff dauert ein bis zwei Stunden in Vollnarkose und erfolgt meist ohne Übernachtung. Ein Kompressionsmieder wird etwa sechs Wochen getragen; je nach Schnittführung besteht kurzzeitig ein Sitzverbot.

› Zur Detailseite: Oberschenkelstraffung

Fettabsaugung (Liposuktion)

Die Liposuktion dient der Konturierung und nicht der Gewichtsreduktion: sie entfernt umschriebene Fettpolster, die auf Diät und Sport nicht ansprechen, verändert die Hautqualität selbst aber nicht. Behandelt werden unter anderem Bauch, Hüften, Oberschenkel, Gesäß und Doppelkinn, bei Männern auch die Gynäkomastie. Dr. Spiegl verwendet die Power-Assisted Liposuction: nach Infiltration einer Tumeszenzlösung wird das Fettgewebe über etwa drei Millimeter kleine Zugänge mit feinen, vibrierenden Kanülen abgesaugt. Der Eingriff dauert ein bis zwei Stunden und erfolgt ambulant; Kompressionswäsche wird vier bis sechs Wochen getragen, das Endergebnis zeigt sich nach etwa zwölf Wochen.

› Zur Detailseite: Fettabsaugung

Intimchirurgie

Im Bereich der Intimchirurgie werden ausschließlich Eingriffe am weiblichen Genitale durchgeführt: die Schamlippenkorrektur (Labioplastik) zur Verkleinerung oder Formkorrektur der inneren oder äußeren Schamlippen sowie die Straffung bei Gewebeerschlaffung. Der Anlass ist häufig nicht allein ästhetisch, sondern funktionell – Beschwerden durch Reibung, Asymmetrien oder Veränderungen nach Geburten, nach Gewichtsabnahme oder im Alter. Die Schnittführung ist bewusst gewebeschonend, auf eine unnötige Gewebereduktion wird verzichtet; Drainagen sind nicht erforderlich. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde in Lokalanästhesie oder Vollnarkose, die Arbeitsfähigkeit ist nach drei bis fünf Tagen gegeben, das sichtbare Endergebnis zeigt sich nach sechs bis zwölf Wochen.

› Zur Detailseite: Intimchirurgie

Übermäßiges Achselschwitzen

Bei axillärer Hyperhidrose, die auf Antitranspirantien, Cremes oder Injektionen nicht ausreichend anspricht, steht die Saugkürettage zur Verfügung – eine chirurgische Reduktion der Schweißdrüsen in der Achselhöhle. Über zwei bis drei Millimeter kleine Zugänge werden die Drüsen durch eine Kombination aus Absaugung und feiner Ausschabung entfernt beziehungsweise deaktiviert; Drainagen werden nicht eingesetzt. Der Eingriff dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden und erfolgt in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose. Die Arbeitsfähigkeit ist nach zwei bis drei Tagen gegeben und das Endergebnis zeigt sich nach vier bis sechs Wochen; ein vollständiges Ausbleiben der Schweißbildung ist dabei nicht das Ziel.

› Zur Detailseite: Übermäßiges Achselschwitzen

Mommy Makeover

Das Mommy Makeover ist kein einzelner Eingriff, sondern eine individuell zusammengestellte Kombination, die die typischen Veränderungen nach Schwangerschaft und Stillzeit in einer Operation adressiert – nachlassende Hautspannkraft, Volumenverlust der Brust und ein verbleibender Bauch trotz Sport. Kombiniert werden in der Regel eine Bauchdeckenstraffung, eine Bruststraffung oder Brustvergrößerung und eine Fettabsaugung an Hüfte, Taille oder Oberschenkeln. Der Eingriff dauert etwa drei Stunden in Vollnarkose, mit einem stationären Aufenthalt von einer bis zwei Nächten. Leichte Tätigkeiten sind meist nach etwa zwei Wochen wieder möglich, Sport frühestens nach vier bis sechs Wochen; das Endergebnis zeigt sich nach drei bis sechs Monaten.

› Zur Detailseite: Mommy

Diese Website ist auf wpml.org als Entwicklungsseite registriert. Wechseln Sie zu einem Produktions-Website-Schlüssel, um remove this banner.