Gesichtschirurgie bei Dr. Spiegl

Ästhetische Eingriffe im Gesicht in Salzburg und im Tullnerfeld

Das Gesicht ist der Bereich, in dem sich Alterung am sichtbarsten niederschlägt – und gleichzeitig jener, in dem bereits kleine Veränderungen den gesamten Ausdruck prägen. Nachlassende Hautelastizität, absinkendes Gewebe und Volumenverlust lassen den Blick müde und die Konturen unscharf erscheinen, oft Jahre bevor man sich selbst alt fühlt. Die ästhetische Gesichtschirurgie arbeitet deshalb nicht an einer Verwandlung, sondern an der Wiederherstellung der eigenen Ausgangsform. Dr. Matthias Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und führt diese Eingriffe in Salzburg und im Tullnerfeld durch – ein großer Teil davon ambulant und in örtlicher Betäubung. Welches Verfahren geeignet ist, entscheidet der Befund: eine Lidstraffung öffnet den Blick nicht, wenn die Ursache in abgesunkenen Brauen liegt, und Filler ersetzen keine Straffung, wenn das tiefe Gewebe nachgegeben hat. Die folgende Übersicht stellt die angebotenen Eingriffe kurz vor – über die jeweilige Detailseite gelangen Sie zu Technik, Ablauf, Nachsorge und Kosten.

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Oberlidstraffung (Blepharoplastik)

Die Oberlidstraffung entfernt überschüssige Oberlidhaut und, wo erforderlich, kleine Fettdepots. Indiziert ist sie bei Schlupflidern – angeboren oder altersbedingt –, bei einem müde oder traurig wirkenden Ausdruck trotz ausreichend Schlaf und bei einer Einschränkung des Gesichtsfelds durch den Hautüberschuss. Der zu entfernende Anteil wird vor dem Eingriff angezeichnet, um ein möglichst symmetrisches Ergebnis zu sichern; die Narbe verläuft in der natürlichen Lidfalte und ist nach der Heilung kaum sichtbar. Der Eingriff dauert 45 bis 60 Minuten in örtlicher Betäubung, die Fäden werden nach etwa sieben Tagen entfernt und auf Kontaktlinsen sollte für mindestens zwei Wochen verzichtet werden.

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Unterlidstraffung

Die Unterlidstraffung korrigiert Tränensäcke, Hautüberschuss und die müde wirkenden Schatten unter den Augen; häufig wird sie mit einer Oberlidstraffung kombiniert. Je nach Befund kommt eine Straffung über einen äußeren Zugang oder, in geeigneten Fällen, eine innere Unterlidstraffung ohne sichtbare äußere Narbe infrage. Der Eingriff erfolgt meist in örtlicher Betäubung, alternativ im Dämmerschlaf; bei ausgedehnteren Befunden wird eine Vollnarkose empfohlen. Pro Auge ist mit etwa einer halben Stunde zu rechnen, Fäden und Verbandstreifen werden nach rund einer Woche entfernt, und auf Sport sowie körperliche Anstrengung sollte mindestens zwei Wochen verzichtet werden.

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Augenbrauenlifting

Das Augenbrauenlifting hebt abgesunkene Brauen und öffnet den Blick – oft gerade dann, wenn eine Oberlidstraffung allein nicht genügt, weil die Ursache höher liegt. Drei Verfahren stehen zur Verfügung: das direkte Lifting mit Entfernung eines feinen Hautstreifens oberhalb der Braue, das endoskopische Lifting über kleine Zugänge im Haaransatz, und das Gliding Brow Lift, bei dem das Stirngewebe gleitend mobilisiert und repositioniert wird. Dr. Spiegl bevorzugt das Gliding Brow Lift; die temporären Fixierungsnähte bleiben dabei etwa drei bis vier Tage. Der Eingriff dauert ein bis zwei Stunden, erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose und benötigt keine Drainagen.

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Lippenlifting

Das Lippenlifting, auch Bullhorn Lift genannt, verkürzt den mit den Jahren länger werdenden Abstand zwischen Nase und Oberlippe. Dabei wird ein schmaler Hautstreifen direkt unterhalb der Nase entfernt: die Oberlippe wird leicht angehoben und das Lippenrot bleibt sichtbarer – ohne Unterspritzung. Die Narbe liegt in der natürlichen Nasenfalte und ist nach der Heilung kaum sichtbar. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde in örtlicher Betäubung und erfolgt ambulant; die Arbeitsfähigkeit ist nach rund vier Tagen gegeben, das Ergebnis zeigt sich nach zwei bis drei Monaten.

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Facelift & Necklift

Beim Facelift wird nicht die Haut gespannt, sondern vor allem das tiefe Muskel- und Bindegewebe (SMAS) repositioniert – deshalb erzeugen moderne Verfahren weniger Spannung auf der Haut und wirken natürlicher. Behandelt werden Hängebäckchen, eine unscharf gewordene Kieferlinie und ein erschlaffter Hals; die reine Halsstraffung (Necklift) ist auch isoliert möglich, und verlorenes Volumen lässt sich gezielt mit Eigenfett ergänzen. Die Schnitte verlaufen im Haaransatz und um das Ohr. Der Eingriff dauert je nach Umfang zwei bis fünf Stunden in Vollnarkose; in der frühen Heilungsphase wird meist eine Kompressionsmaske getragen, die Arbeitsfähigkeit ist nach zwei bis drei Wochen gegeben und das Endergebnis zeigt sich nach drei bis sechs Monaten.

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Ohren anlegen (Otoplastik)

Die Ohranlegeplastik formt die Ohrmuscheln so, dass sie näher am Kopf liegen und symmetrischer wirken; je nach Befund wird der Knorpel modelliert, verkleinert oder fixiert, gelegentlich ergänzt durch eine Faltung der Ohrmuschel. Die Schnitte liegen hinter dem Ohr und die Fäden werden nach etwa zwölf Tagen entfernt. Durchgeführt wird der Eingriff in kurzer Vollnarkose oder, bei wenig ausgeprägtem Befund, in örtlicher Betäubung; er dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden und erfolgt ambulant. Bei Kindern ist er ab etwa fünf bis sechs Jahren möglich, wenn das Ohrwachstum weitgehend abgeschlossen ist; anschließend wird für zwei bis drei Wochen ein weiches Stirnband getragen.

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