Eine vergrößerte Männerbrust – medizinisch als Gynäkomastie bezeichnet – kann das Selbstvertrauen eines Mannes erheblich beeinträchtigen. Wenn intensive körperliche Bewegung, Diät oder Gewichtsabnahme keine dauerhafte Besserung bringen, bietet eine chirurgische Gynäkomastie-Korrektur eine effektive und nachhaltige Lösung.
Dr. Spiegl, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, führt diesen Eingriff mit höchster Präzision und einem klaren ästhetischen Fokus in seinen modernen Einrichtungen in Salzburg und im Tullnerfeld durch.
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Eine Gynäkomastie entsteht durch eine Zunahme von Drüsen- oder Fettgewebe in der männlichen Brust.
Es wird unterschieden zwischen:
Unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache ist es Dr. Spiegls Ziel stets, eine flache, harmonische und männliche Brustkontur zu erzielen – natürlich im Aussehen und dauerhaft im Ergebnis.
Beratung, Planung und Kosten
Sollten Sie sich für eine Gynäkomastiekorrektur interessieren können Sie sich gerne einen Beratungstermin bei Dr. Spiegl vereinbaren. Bei Ihrem ersten Termin werden dann ohne Zeitdruck Fragen geklärt, umfangreich beraten und eine Fotodokumentation angefertigt. Mitbringen sollten Sie auf jeden Fall alle verfügbaren Arztbriefe Ihrer Patientengeschichte. Sollten Sie sich nach Erhalt des Kostenvoranschlages (der Preis einer Bruststraffung liegt bei 5900€ inkl. Narkose und Spitalsaufenthalt) für die Operation bei Dr. Spiegl entscheiden, so wird gemeinsam ein Termin für die Operation vereinbart. Diesbezüglich ist wichtig zu wissen, dass in Österreich laut Gesetz zwei Wochen zwischen dem Aufklärungsgespräch und der Operationseinwilligung liegen müssen.
Die Gynäkomastie-Operation wird meist ambulant in modernen Kliniken in Salzburg oder in Niederösterreich durchgeführt.
Die Operationsdauer beträgt ca. 1 Stunde und wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt.
Je nach Befund kombiniert Dr. Spiegl die Exzision von Drüsengewebe über einen minimalen Schnitt am Warzenhof mit einer feinen Liposuktion, um den umliegenden Bereich bei Bedarf optimal zu konturieren. Saugdrainagen sind in der Regel nicht erforderlich.
Nach dem Eingriff tragen Patienten für mehrere – meist 6 – Wochen ein Kompressionsmieder (Brustgurt), um den Heilungsprozess zu unterstützen und die neue Brustform zu stabilisieren.
Dr. Spiegl und sein Team bieten eine enge, kontinuierliche Betreuung vom ersten Nachsorgetermin bis zur vollständigen Genesung. Diese Nachkontrollen sind im Preis enthalten.
Mit jahrelanger Erfahrung in der plastischen Brustchirurgie und einem besonderen Fokus auf ästhetisch natürliche Ergebnisse ist Dr. Spiegl einer der Spezialisten für die chirurgische Behandlung der Gynäkomastie im deutschsprachigen Raum.
Dr. Matthias Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und besitzt neben der Österreichischen auch die Schweizer und die Britische Zulassung als Arzt. Nach seiner hochspezialisierten internationalen Ausbildung mit Stationen und England, der Schweiz und Schottland ließ er sich in Salzburg und Tulln nieder. Seine Spezialisierung ist – unter anderem – die ästhetische Brustchirurgie, welche er auf hohem Niveau gewissenhaft und ohne Kompromisse durchführt.
Als zusätzliche Qualifikation absolvierte Dr. Spiegl 2018 die Europäische Facharztprüfung und darf sich „Fellow oft the European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery“ (FEBOPRAS) nennen. Diese Zusatzqualifikation ist vor allem in Österreich selten und zeichnet den Spezialisten der Schönheitschirurgie zusätzlich aus. Dr. Spiegl ist Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften, ein weiteres Qualitätsmerkmal:
Unter einer Gynäkomastie versteht man die gutartige Vergrößerung der männlichen Brust durch vermehrtes Drüsen- und/oder Fettgewebe. Sie kann ein- oder beidseitig auftreten und ist häufig hormonell bedingt.
Eine operative Gynäkomastiekorrektur ist sinnvoll, wenn sich die Brustvergrößerung nicht von selbst zurückbildet, über längere Zeit besteht oder für den Patienten eine erhebliche psychische Belastung darstellt.
Je nach Befund erfolgt die Behandlung durch eine Fettabsaugung, die Entfernung von Drüsengewebe oder eine Kombination aus beiden Methoden. Der Eingriff wird meist in Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel 60 Minuten.
Die Schnitte werden möglichst unauffällig platziert, häufig am Rand des Brustwarzenhofs. In den meisten Fällen sind die Narben nach abgeschlossener Heilung kaum sichtbar.
Die meisten Patienten sind nach etwa einer Woche wieder arbeitsfähig. Ein spezielles Kompressionsmieder sollte für mehrere Wochen getragen werden. Sport ist in der Regel nach 4–6 Wochen wieder möglich.
Ja, bei vollständiger Entfernung des überschüssigen Drüsengewebes ist das Ergebnis dauerhaft. Voraussetzung ist ein stabiles Körpergewicht und das Vermeiden hormonell wirksamer Substanzen.