Schonende, ambulante Entfernung bei Dr. Matthias Spiegl – erfahrener Handchirurg
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Ein Überbein – medizinisch Ganglion – ist eine flüssigkeitsgefüllte, gutartige Zyste, die meist in der Nähe von Gelenken oder Sehnenscheiden auftritt.
Am häufigsten entsteht ein Ganglion am Handgelenk, an den Fingern oder am Fußrücken.
Das Ganglion fühlt sich wie ein elastischer, verschieblicher Knoten unter der Haut an und kann:
Manchmal schwankt die Größe, das Ganglion kann zeitweise kleiner werden oder sich spontan entleeren – in vielen Fällen jedoch wieder nachbilden. Ein Ganglion entsteht durch eine Ausstülpung der Gelenkkapsel oder Sehnenscheide, durch die Gelenksflüssigkeit (Synovia) austritt und sich zu einem flüssigkeitsgefüllten Hohlraum sammelt.
Typische Ursachen und begünstigende Faktoren sind:
Ganglien treten häufig bei jungen Erwachsenen und besonders bei Frauen auf.
Ein Ganglion ist gutartig, muss also nicht zwingend operiert werden.
Eine operative Entfernung wird jedoch empfohlen, wenn:
Ziel der Operation ist die vollständige Entfernung des Ganglions samt seiner Verbindung zur Gelenkkapsel oder Sehnenscheide, um ein Wiederauftreten zu verhindern.
Dr. Matthias Spiegl führt die Ganglion-Operation in ambulantem Rahmen durch – meist unter Regionalanästhesie (Armbetäubung) oder Vollnarkose. In ausgewählten Fällen ist auch eine örtliche Betäubung möglich.
Der Eingriff dauert etwa 30–60 Minuten. Dank moderner Operationstechnik sind keine Saugdrainagen erforderlich. Das Ganglion wird mitsamt seinem Stiel und der Verbindung zur Gelenkkapsel oder Sehne entfernt. Wird nur der Inhalt abpunktiert oder der Stiel unvollständig beseitigt, ist das Rezidivrisiko (Wiederauftreten) deutlich höher. Je nach Lokalisation (z. B. Handrücken, Beugeseite, Fingergelenk) wird der Eingriff immer über einen kleinen, präzisen Hautschnitt durchgeführt, dabei werden umliegende Strukturen geschont und meist eine kaum sichtbare Narbe erzielet.
Nach dem Eingriff wird die Hand für einige Tage ruhiggestellt, um die Wundheilung zu unterstützen. Anschließend erfolgt eine vorsichtige Mobilisation, um Beweglichkeit und Kraft rasch wiederherzustellen.
Die Ergebnisse sind in der Regel langanhaltend und funktionell sehr gut. Ein Wiederauftreten (Rezidiv) ist jedoch – wie bei allen Ganglien – in seltenen Fällen möglich.
Die Kosten für eine Ganglion-Operation beginnen bei ca. 1.500 € und reichen bis 3.500€. Je nach Lokalisation, Aufwand und Narkoseform können die Gesamtkosten leicht variieren. In einem persönlichen Beratungsgespräch klärt Dr. Spiegl über Behandlungsoptionen, Kosten, Ablauf und Erholungszeit detailliert auf.
Das Gespräch bietet auch Raum, individuelle Fragen zu klären und gemeinsam die beste Therapieform zu wählen. Mitbringen sollten Sie auf jeden Fall alle verfügbaren Arztbriefe Ihrer Patientengeschichte. Sollten Sie sich für die Operation bei Dr. Spiegl entscheiden, so wird gemeinsam ein Termin für die Operation vereinbart.
Dr. Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit langjähriger Erfahrung in der Hand- und Mikrochirurgie.
Dr. Matthias Spiegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und besitzt neben der Österreichischen auch die Schweizer und die Britische Zulassung als Arzt. Nach seiner hochspezialisierten internationalen Ausbildung mit Stationen und England, der Schweiz und Schottland ließ er sich in Salzburg und Pixendorf nieder. Seine Spezialisierung ist – unter anderem – die ästhetische Brustchirurgie, welche er auf hohem Niveau gewissenhaft und ohne Kompromisse durchführt.
Als zusätzliche Qualifikation absolvierte Dr. Spiegl 2018 die Europäische Facharztprüfung und darf sich „Fellow oft the European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery“ (FEBOPRAS) nennen. Diese Zusatzqualifikation ist vor allem in Österreich selten und zeichnet den Spezialisten der Schönheitschirurgie zusätzlich aus. Dr. Spiegl ist Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften, ein weiteres Qualitätsmerkmal:
Ein Ganglion entsteht durch eine kleine Ausstülpung der Gelenkkapsel oder Sehnenscheide, in der sich Gelenksflüssigkeit sammelt. Ursachen sind meist Überlastung oder chronische Reizung.
Manchmal verkleinert sich ein Ganglion spontan oder verschwindet vorübergehend – in vielen Fällen kommt es jedoch erneut zurück.
Leichte Tätigkeiten sind nach etwa zwei Wochen wieder möglich. Sport oder stärkere Belastungen sollten für rund vier Wochen vermieden werden.
Nach etwa einem Monat ist die Wundheilung abgeschlossen. Die Narbe wird mit der Zeit unauffällig, die Hand meist vollständig beschwerdefrei.
Die Kosten beginnen bei rund 1.500 €. Der genaue Betrag hängt von der Lage des Ganglions, der gewählten Narkoseform und dem individuellen Aufwand ab. Dr. Spiegl bespricht alle Details transparent im Beratungsgespräch.